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WIR
Der
Verein und die Menschen dahinter
Bitte
bedenken Sie, dass wir alle ehrenamtlich tätig sind und neben
unserer Tierschutzarbeit, die wir alle mit Herz und
Verstand sehr gerne verrichten, auch noch ein Privatleben haben, als
auch im Berufsleben stehen.
Wir sind gerne für Ihre Anfragen von Montag bis Freitag für
Sie da und antworten Ihnen schnellstmöglich. Die Wochenenden gehören
im "Normalfall" uns persönlich. In dringenden Notfällen
oder nach Absprache versuchen wir natürlich auch an diesen Tagen für Sie da zu
sein.
Dagmar Odenthal:
1. Vorsitzende und Gründungsmitglied
Ansprechpartnerin rund um HELFEN zu HELFEN, Adoption, Beratung,
alles zu den Tieren, Pflegestellenleitung
und Pflegestelle
Ein
Leben ohne Tiere - für mich undenkbar.
So lange ich lebe gehörten und gehören Tiere zu meinem Umfeld
und meiner Familie. "Tierschutz" habe ich eigentlich
schon immer betrieben - schon als Kind habe ich mich um
zugelaufene oder verletzte Tiere gekümmert.
Meine ersten beiden Hunde waren solche Findelkinder. "Nixi"
unsere kleine Hundedame brachten wir damals (das ist über 40
Jahre her) aus Spanien mit, gerettet vor der Tötungsstation.
Unseren zweiten
Hund fand ich einige Jahre später hier in Deutschland auf der Straße - es war
Sommer / Ferienzeit und "Strolchi" gehörte zu den Hunden,
die man dann nicht mehr braucht bzw. die lästig wurden - so
blieb auch Strolchi bei uns - wie auch der verstoßene Kater
Puschi und einige zugeflogene Wellensittiche und Kanarienvögel.
Viele Tiere haben den Weg meines bisherigen Lebens begleitet und
geprägt und ich konnte den meisten auf irgend eine Art und Weise helfen.
Ich habe auch viele Jahre an Umwelt- und Tierschutz-Organisationen gespendet, um
wenigstens so meinen Teil beizutragen - doch füllte mich das
nicht wirklich aus.
So kam ich dann irgendwann dazu selber
aktiv zu werden und über einen kleinen Hund, den wir Pepe
tauften, kam ich zum
Katzenheim Roquetas in Andalusien. Dieses wurde mein erster wahrer
Brennpunkt - die Arbeit die dort die Menschen leisten und aus eigener Kraft
und eigenen Mitteln versuchen zu bestreiten hat mich sehr beeindruckt und so
machte ich Roquetas zu "meinem Kind". Im Laufe der Jahre habe ich mit all
der Geduld und all dem Verständnis meines Mannes Bernhard das
aufgebaut, was man heute im Internet unter
www.katzenheim-roquetas.de
findet. Allerdings würde es diese Seiten nicht geben, gäbe es
nicht den Menschen, der das Katzenheim ist: nämlich Rolf Hettkamp,
dem hunderte von Katzen und Hunden ihr Leben verdanken und den wir
bei seinem Tun zum Wohle der Tiere unterstützen. Es ist ein
Kampf - nicht nur um Leben, sondern auch gegen böse Zungen und
Quertreiber. Doch er hat schon viele Stürme, böse Zungen und Eintagsfliegen
überstanden und wir stehen hinter ihm
und den Tieren. Egal wer oder was da kommen mag.
"HELFEN zu HELFEN" das war mein Ziel seit je her - so wurden diese drei
Worte mein Motto. Nach und nach gesellten sich weitere tierliebe Menschen
dazu; so wuchs unsere kleine, aber eng verbundene Gemeinde Stück
für Stück.
"HELFEN zu
HELFEN" - das waren nun nicht mehr nur drei kleine
Worte - es wurde ein Begriff aus dem entstand, was ich mir von Herzen gewünscht
habe, eine Gemeinschaft Gleichgesinnter die gewillt ist zu
kämpfen und zu helfen - unser Verein.
Als
Verein haben wir laufen gelernt. An Erfahrung sind wir reich und wir lernen täglich dazu.
Leute ohne Rückgrad und solche die erwarten einen Orden angehängt
zu bekommen oder sich mit fremden Federn schmücken wollen und
dann wild um sich schlagen, wenn dem nicht so ist - können wir
dabei nicht gebrauchen und wollen wir auch nicht dabei haben - da
hatten wir leider schon unsere diversen Erfahrungen. Doch es
kristallisiert sich früher oder später heraus, wer es ehrlich
meint, denn lange können solche Leute ihre falsche Fassade nicht
aufrecht erhalten. Tierschutz ist kein Zeitvertreib und auch kein
Hobby. Tierschutz ist eine
ernste, harte und verantwortungsvolle Aufgabe, die nicht nur viel Zeit und Energie,
sondern auch von jedem Einzelnen Entbehrungen in allen
Bereichen erfordert und abverlangt. Eigene Belange und
Befindlichkeiten werden weitestgehend in den Hintergrund gerückt.
Darüber muss man sich immer im Klaren sein.
"HELFEN zu HELFEN" steht nicht nur für drei Worte.
HELFEN zu HELFEN steht für eine kleine Gruppe von Menschen die
ihre Aufgabe ernstnehmen und zu ihrer Berufung stehen mit Herz und Verstand.
Petra Kautz:
2. Vorsitzende und
Schatzmeister
Ansprechpartnerin rund um HELFEN zu HELFEN, Adoption, Beratung, alles zu den Tieren, Pflegestellenleitung
und Pflegestelle Tiere
gehörten schon immer zu meinem Leben und so ist es noch heute.
Meine Kinder kennen es auch nicht anders. Von Geburt an leben auch
sie mit Tieren zusammen und erlernten von und mit ihnen zusammen
soziales Verhalten untereinander.
Kinder die das Glück haben mit Tieren aufzuwachsen haben auch ein ganz anderes Verständnis
und Verhältnis für und zu
Mitmenschen. Sie können mit ihnen sehr viel besser umgehen als
Kinder, denen das Zusammenleben mit Tieren versagt ist.
Tierschutz gehört für mich selbstverständlich zum Leben. Ohne die Tiere
und Pflanzen dieser Welt könnten
auch wir Menschen nicht bestehen. Wir müssen die Umwelt und die
Tiere schützen, damit wir selbst überleben können und unseren
Kindern eine lebenswerte Welt hinterlassen.
Bernhard Odenthal:
Kassenprüfer und Gründungsmitglied
Zu
Tieren wie auch zum Tierschutz bin ich über Tierliebe meiner Frau
und ihrer Familie gekommen.
Meinen Geschwistern und mir war es leider als Kindern nicht
vergönnt ein Haustier zu haben. Dennoch faszinierten mich diese
wundervollen Geschöpfe seit je her. Was es aber bedeutet die
Liebe und das absolute Vertrauen eines solchen Wesens
"geschenkt" zu bekommen, das durfte ich in den über 30 Jahren
unserer Partnerschaft erfahren.
Die
Erlebnisse die wir haben sind nicht immer die Einfachsten, dennoch gibt nichts Schöneres als
mit zu
erleben, wie sich aus einem kleinen elenden Häufchen Fell eine selbst
denkende
Persönlichkeit entwickelt, die Dich in und
auswendig kennt und Dir gerade dann, wenn es Dir selber nicht so
gut geht, mit all ihrer Liebe und Wärme zur Seite steht und Dir
Trost und inneren Frieden schenkt. Ich möchte es nicht mehr
missen. 
Sylvia Meuer: Pflegestelle für
Dauerpfleglinge und Gründungsmitglied
Die
Liebe zu Tieren haben wir schon von klein auf vermittelt bekommen.
Unsere Eltern lehrten uns was es heißt "Respekt" vor
dem Leben zu haben und "Verantwortung" zu übernehmen.
Das Tiere genauso Freude, Schmerz sowie Trauer und Liebe
empfinden. Tiere gehörten und gehören seit je her bei uns zur
Familie und werden auch als solche Familienmitglieder
behandelt.
"Es
gehört nicht viel dazu zu verstehen, man muss einfach nur
hinhören und verstehen wollen". Das
was wir durch die Tiere bekommen ist ehrlich, ohne Wenn und Aber. Ein Tier betrügt Dich niemals, es wird sein Leben lang zu Dir
stehen und es hat jeden erdenklich Respekt, Zuwendung und Schutz
verdient.
Marc-André Meuer:
Schriftführer
und Gründungsmitglied
Ich
bin mit Tieren aufgewachsen, sie gehören zur Familie -
ein Leben "ohne Tiere" wäre für mich um einiges
einsamer, leerer, einfach farb- und glanzloser und vor allem ... "undenkbar". Durch ihr
Verhalten zu uns und untereinander habe ich sehr viel gelernt, allein was es heißt zu teilen, Trost zu spenden und Liebe zu
schenken, aber auch Regeln aufzustellen und zu befolgen. Tiere sind so
facettenreich doch niemals falsch oder betrügerisch. Wir tragen
eine große Verantwortung für unsere Mitgeschöpfe die es hier und überall zu schützen gilt.

Hans-Georg
Schmitz: Gründungsmitglied
Tierschutz
ist ein ganz wichtiges Element gerade in unserer so materiell
bezogen Gesellschaft. Immer wieder darauf hinzuweisen, aufzuzeigen
welche Missstände herrschen, wie unverantwortlich mit Leben
umgegangen wird. Insbesondere Kinder dafür zu begeistern und zu sensibilisieren;
ihnen zu vermitteln, was es heißt Verantwortung zu übernehmen
und zu tragen,
besonders dann, wenn sie sich ein Haustier wünschen.
Edda Hambrecht
Mitglied, 2. Kassenprüfer, Betreuung der Vereins-Mitglieder, Pflegestelle von
Dauerpfleglingen
Als
Kind, Jugendliche und junge Frau habe ich immer mal eine Katze
gehabt. Dann folgten 18 katzenfreie Jahre – verlorene Jahre wie ich heute weiß! Vor
gut 5 Jahren übernahm ich dann den kleinen Kater einer Freundin und 3 Monate später fand
ich eine kleine ausgesetzte rote Katze mitten im Winter. Doch das
war noch nicht genug – durch Recherchen im Internet wurde ich
auf die Not der Tiere in Südeuropa aufmerksam und holte einen
schwarzen Kater aus einem Malaga Refugio.
Irgendwann wurde ich auf HzH aufmerksam und die Orga, vor allem
die Menschen die dahinterstecken gefielen mir so gut, dass ich
beschloss Mitglied zu werden.
Mittlerweile bin ich aktives Mitglied und betreue im FN-Forum
unsere Spendenecke, bin Pflegemama und betreue unsere
Mitglieder.
Eines ist mir inzwischen klar geworden – ich will keinen
einzigen Tag meines Lebens mehr ohne Tiere verbringen und
weiterhin mithelfen, die Not der Tiere zumindest zu lindern!
Petra Busse
Mitglied, Pflegestelle von Dauerpfleglingen
Seit
meiner Kindheit bin ich mit Tieren vertraut und seit mehr als 25
Jahren teile ich mein Leben, mein Bett und noch so manches
andere mit schnurrenden Samtpfoten.
Ein Leben ohne sie, wäre mir wie eine Suppe ohne Salz oder
verliebt sein ohne Schmetterlinge im Bauch. Bei HzH bin ich über
das Internet gelandet (ein Lob auf das worldwideweb).
Mittlerweile bin ich aktives Mitglied und habe
Schnurri's (gehbehindert und chron. krank) in Dauerpflege.
Klar werde ich wie so viele andere milde belächelt und gefragt,
warum ich mir soviel Arbeit mit den Tieren antue, aber nur wenige
verstehen es. Im Verein ist das anders. Hier finde ich
Gleichgesinnte, Menschen die ähnlich gestrickt sind. Das ist gut
und das tut gut.
So kann ich nur jedem Mut machen, der sich für den Tierschutz
engagieren möchte. Traut euch und macht euch auf den Weg.
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