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Satzung

§ 1 Name, Sitz, Eintragung und Geschäftsjahr des Vereins
Der im Jahre 2005 gegründete Verein führt den Namen HELFEN zu HELFEN TierFreunde e.V. Der Tierschutzverein HELFEN zu HELFEN TierFreunde e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigter Zwecke" der Abgabenordnung. Er hat seinen Sitz in Mönchengladbach und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Mönchengladbach unter der Registernummer: VR 2352 eingetragen. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck
Zweck des Vereins ist der Schutz des Tieres, und dieses vor psychischen und physischen Schaden zu bewahren.

  • Bereits erkrankten Tieren ist eine Heil- bzw. Pflegebehandlung zu ermöglichen.

  • Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

  • Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch: 
    -      die Vermittlung bedürftiger oder herrenloser Tiere an Personen oder Stellen, die eine
            artgerechte Haltung und gewissenhafte Betreuung für diese Tiere glaubhaft erkennen lassen,
    -      durch die Durchführung von Pflege- und Heilungsmaßnahmen an erkrankten Tieren.

Der Tierschutzverein HELFEN zu HELFEN TierFreunde e. V. sieht es als seine Aufgabe, das Bild des Tierschutzes in der Öffentlichkeit mit geeigneten Maßnahmen im positiven Sinne zu beeinflussen.  
Der Tierschutzverein HELFEN zu HELFEN TierFreunde e.V. unterstützt und fördert seine Mitglieder und berät Sie in Fragen der Haustierhaltung.

§ 3 Zuwendungen aus Mitteln des Vereins
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Über die Vergabe von Spenden und sonstigen Geldern entscheidet der Vorstand. Die Mitglieder erhalten keine Tätigkeits-zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Ausgenommen davon sind Vergütungen an Tierärzte und Tierheilpraktiker die dem Verein als aktives Mitglied angehören und mit der Behandlung der Tiere beauftragt werden. Hier dürfen Vergütungen für die Behandlung, die den üblichen Sätzen entsprechen, dem Verein in Rechnung gestellt und durch den Verein beglichen werden. Auslagen, die Mitgliedern für vom Verein genehmigte Aktionen entstehen, werden nach vorgelegten Belegen bzw. nach den steuerlich erlaubten Sätzen (z.B. bei Reisekosten) ersetzt.

§ 4 Begünstigungen
Es darf keine Person durch Ausgaben, die Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 5 Mitgliedschaft
Der Aufnahmeantrag ist schriftlich an den Vorstand zu richten. Dieser entscheidet über die Aufnahme. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr. Die Mitglieder entrichten einen jährlichen finanziellen Beitrag. Der Beitrag ist bis zum 31. März des jeweils laufenden Geschäftsjahres zu entrichten. Die Beitragshöhe wird von der Mitgliederversammlung bestimmt und ist bis zur nächsten Änderung gültig. Neu eintretende Mitglieder zahlen im ersten Jahr den Beitrag anteilig quartalsmäßig, abhängig vom Eintrittsdatum.


§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet: 
a.) mit dem Tod des Mitglieds,
b.) durch freiwilligen Austritt,
c.) durch Streichung von der Mitgliederliste,
d.) durch Ausschluss aus dem Verein.

a.)  Die Mitgliedschaft erlischt mit sofortiger Wirkung bei Tod eines Mitglieds.


b.)  Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied
      des Gesamtvorstands. Er ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung
      einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.


c.)  Ein Mitglied kann durch Beschluss des Gesamtvorstands von der Mitgliedsliste
      gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des
      Beitrags im Rückstand ist. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.

d.)  Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen durch Schädigung des
      Ansehens oder des Wohls gröblich verstoßen hat, durch Beschluss des
      Gesamtvorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Der Beschluss über den
      Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen
      Briefes bekannt zu machen. Gegen den Ausschließungsbeschluss des
      Gesamtvorstands steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die
      Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat
      ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt
      werden.


§ 7 Neutralität
Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

§ 8 Beiträge
Nach Beschluss der Mitgliederversammlung sind Mitgliedsbeiträge zu entrichten. Über die Höhe und Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge und Art, Höhe und Fälligkeit von eventuell sonstigen Gebühren entscheidet die Mitgliederversammlung. Von Beitragszahlungen befreit sind Ehrenvorstände und Ehrenmitglieder. Weiterhin können durch Entscheid in der Vorstandschaft, bei Härtefällen aktive Mitglieder zeitweise oder gänzlich von der Beitragszahlung entbunden werden.

§ 9 Organe des Vereins
Organe des Vereins sind:
a) der vertretungsberechtigte Vorstand nach § 26 BGB
b) der Gesamtvorstand
c) die Mitgliederversammlung

§ 10 vertretungsberechtigter Vorstand nach § 26 BGB
Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus:
a) dem Vorsitzenden und
b) dem Kassenwart

Jeder ist einzeln zur Vertretung des Vereins berechtigt.
Der Vorstand nach § 26 BGB ist ermächtigt zu redaktionellen Änderungen der Satzung und Änderungen, die aufgrund Beanstandungen des Registergerichts oder zur Erlangung der Gemeinnützigkeit erforderlich sind.

§ 11 Gesamtvorstand
Der Gesamtvorstand setzt sich zusammen aus:
a) dem Vereinsvorsitzenden
b) dem Kassenwart
c) nach Beschluss der Mitgliederversammlung eventuell weiteren 
    Gesamtvorstandsmitgliedern
(z.B. Revisor, Schriftführer). 

Der Gesamtvorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 7 Jahren mit einfacher Mehrheit gewählt. Gesamtvorstandsmitglieder bleiben solange im Amt bis ein jeweiliger Nachfolger ordnungsgemäß bestellt ist.
Die Tätigkeit des Gesamtvorstandes ist ehrenamtlich. 
Scheidet ein Gesamtvorstandsmitglied aus, so übernimmt der verbleibende Gesamtvorstand bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung die Aufgaben des zurückgetretenen Gesamtvorstandsmitglieds kommissarisch.
Das Amt eines Gesamtvorstandmitglieds endet mit seinem Ausscheiden aus dem Verein. Verschiedene Ämter im Gesamtvorstand können nicht in einer Person vereinigt werden.

§ 12 Mitgliederversammlung
Mitgliederversammlungen finden statt, wenn das Interesse des Vereins es erfordert, jedoch finden sie mindestens alle 2 Jahre statt. Die Mitglieder werden schriftlich mit Angabe der Tagesordnung zur Hauptversammlung eingeladen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn der Vorstand sie einberuft oder wenn mindestens 1/3 der Mitglieder die Einberufung schriftlich vom Vorstand verlangen. Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Der Mitgliederversammlung obliegt vor allem:

a) die Entgegennahme des Jahresberichts und der Jahresabrechnung
b) die Entlastung der Gesamtvorstandsmitglieder
c) die Wahl der neuen Gesamtvorstandsmitglieder
d) die Festsetzung des Beitrags und eventuell sonstiger Gebühren
e) Satzungsänderungen
f) Auflösung des Vereins

§ 13 Beschlussfassung
Beschlüsse werden im Allgemeinen mit der Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen der an der Sitzung teilnehmenden Mitglieder gefasst. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben daher außer Betracht. Satzungsänderungen und die Vereinsauflösung bedürfen der Mehrheit von 3/4, Zweckänderungen einer Mehrheit von 9/10 der abgegebenen gültigen Stimmen.

Bei Wahlen ist derjenige gewählt, der die meisten Stimmen auf sich vereinigen kann (sog. relative Mehrheit). Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.

§ 14 Beurkundung der Beschlüsse
Über die gefassten Beschlüsse ist eine Niederschrift aufzunehmen. Die Niederschrift ist vom Versammlungsleiter zu unterschreiben. Waren mehrere Versammlungsleiter tätig, genügt es, wenn der letzte Versammlungsleiter die ganze Niederschrift unterschreibt.

§ 15 Haftungsbeschränkung
Die Haftung des Vorstandes beschränkt sich auf das Vereinsvermögen.

§ 16 Liquidation
Die Mitgliederversammlung beschließt im Falle der Auflösung des Vereins über die Bestellung der Liquidatoren und den Anfallberechtigten. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, werden die bisherigen vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder Liquidatoren. Die Liquidatoren vertreten einzeln.

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Deutschen Tierschutzbund e.V. Bonn, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke des Tierschutzes zu verwenden hat.

§ 17 Gerichtsstand 
Bei Streitigkeiten zwischen dem Verein und seinen Mitgliedern ist Mönchengladbach als Sitz des Vereins Gerichtsstand.

§ 18 Satzungsänderungen
Satzungsänderungen können vom Vorstand, oder von mindestens 49% der Mitglieder schriftlich beantragt werden.

Die Anträge sind an den Vorstand zu richten. Sie müssen den zu ändernden Teil der Satzung sowie den geänderten Teil der Satzung im genauen Wortlaut nebst einer kurzen Begründung enthalten. Satzungsänderungen die nicht den Inhalt sondern nur die Form betreffen, und vom Amtsgericht, Verwaltungsgericht oder einer zuständigen Behörde verlangt werden, können vom Vorstand allein beschlossen werden. 

Satzungsänderungen wurden am 17. Dez. 2011 errichtet 
Diese Satzung wurde errichtet am  27. Juli 2005



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