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Aktuelles



Dringende Bitte um Spendenunterstützung ! 

Einige von Euch wissen, dass wir dem Hilferuf von Josefina aus Cadiz, den Miwa so lieb war zu aktivieren, gefolgt sind und nach Absprache mit unseren Menschen in Roquetas zugesagt haben, die damals vorgestellten Katzen im Katzenheim Roquetas aufzunehmen.

Es ging damals um 20 ausgewachsene bzw. halbwüchsige Tiere von denen die eine oder andere „ein wenig schnupft“. Die ganze Aktion verlief aber leider mehr als schleppend. Fragen wie: wie kommen dann die Tiere nach Roquetas (Entfernung Cadiz-Roquetas ca. 450 km) und wann? Wie ist der gesundheitliche Zustand der Tiere?  Fragen, die selbstverständlich sind (denn wir dürfen unsere Katzen in Roquetas natürlich keiner Gefahr aussetzen) konnten nur schlecht geklärt werden und Antwort kam leider immer schleppend, wertvolle Zeit ging verloren, obwohl hier alles auf Hochtouren lief. Während der ganzen Zeit standen aber auch unsere Menschen in Roquetas Gewehr bei Fuß. Es mussten die Plätze vorbereitet werden freigehalten werden. Denn die Ankömmlinge müssen ja erst einmal separiert von unseren anderen Katzen untergebracht werden.

Niemand will die Kollegen in Cadiz maßregeln. Wir denken, dass es auch für Josefina sicherlich sehr umständlich und teilweise schwer war, alles zu regeln und zu organisieren, denn es warten ja ständig arme Seelen auf Rettung und auch sie ist nur ein Mensch.

Nach langem Hin- und Her kamen dann ca. 23 Katzen (davon einige werdende Mamas – was bedeutet, dass aus den 23 Katzen natürlich sehr viel mehr werden würden) aus der Tötung von Cadiz die wir dann übernehmen sollten. Ich habe mich sofort nochmals mit unserem Heimvater Rolf in Roquetas als auch unserem derzeitigen Betreuer Reinhard dort in Verbindung gesetzt und sie gaben mir das OK, dass die Katzen kommen können. Allerdings hieß das natürlich wieder umdisponieren, denn Mütter mit Babies bzw. werdende Mütter brauchten natürlich ihre Einzelplätze, sie konnte ja nicht mit den anderen zusammengesetzt werden.

Einige von Euch sagten sofort ihre finanzielle Hilfe zu. Ich bat allerdings darum damit erst einmal noch zurückzuhalten, bis die Seelchen in unserer Obhut sind, weil wir ja gar nicht wussten, ob sie überhaupt kommen werden, denn wie oben schon gesagt, war die Kommunikation, Planung etc. mehr als schwierig.

Nach vielem hin und her und viel verlorener Zeit für die kleinen Seelen, kamen dann sie dann (Katzen, Kater, Mütter mit Babies bzw. werdende Mütter) bei uns in Roquetas an.


"Leo" ist in Deutschland


"Peggy" ist in Deutschland

leider gestorben

UPDATE 16.04.09: Diese drei sind bei unserem TA stationär. Den beiden Tigerchen geht es ein wenig besser, das schwarz-weiße Katerchen hängt noch am Tropf, Chancen 50/50
UPDATE 27.04.09: das schwarz-weiße Katerchen hat es leider nicht geschafft ... die beiden Tigerchen sind nun (in Spanien) in einer Pflegestelle.

Es waren wohl nicht die Tiere, von denen zu Anfang gesprochen wurde, was aber auch wirklich nicht von Relevanz ist. Aber sie waren kranker als man uns gesagt hatte. Es hieß, dass einige von ihnen „ein wenig schnupfen“. Von ein wenig schnupfen konnte aber leider keine Rede sein. Einige von ihnen waren und sind schwerst krank. Ein armes Seelchen verstarb noch in der gleichen Nacht, zwei weitere folgten ihr kurz danach...


Diese beiden Mamas haben leider ihre Babies verloren ...

Diese kleine Mama steht kurz vor der Geburt ihrer Babies.
UPDATE 12.04.09: heute  hat  die  kleine Mama 3 Babies geboren, leider hat davon nur eines überlebt.

Eine andere (leider kein Bild) hat noch fünf ihrer ehemals 6 Kinder.

Dieses schwarze Katerchen, unser Wackelkandidat (er trauert unsagbar, isst auch kaum weil seine Lebensgefährtin verstorben ist und hält sich seitdem fast nur noch in seinem Klöchen auf. Aber auch er war gesundheitlich ziemlich schlecht dran) scheint sich wohl so langsam etwas zu erholen. Wir hoffen, dass er es schafft.  
UPDATE 16.04.09:
Leider hat er es nicht geschafft. Die Behandlungen haben ihm nicht geholfen, er hat immer mehr abgebaut. Wir haben ihn dann noch testen lassen, er war leukose-positiv. Unser TA riet uns ihn gehen zu lassen, was dann auch schweren Herzens getan wurde, denn für das Katerchen hätte es nur noch längeres Leiden bedeutet und das wollten wir ihm auf jeden Fall ersparen.  


Alle die noch da sind werden jetzt noch täglich med. versorgt, TA-Besuche, Behandlungen stehen an der Tagesordnung.

Was noch alles auf uns zukommt wissen wir nicht - wir müssen jetzt erst einmal sehen, dass wir alle über den Berg bekommen, was bedeutet, dass wir noch viele TA-Besuche, -Behandlungen etc. vor uns haben, bis wir dann überhaupt erst daran denken können das „normale Programm“ (sprich: Impfungen, Kastrationen, Tests, Chippen) angehen können.

Das dies alles nicht nur bedeutet, dass jede Menge Menschenkraft dafür aufgebracht werden muss was Pflege, Fürsorge etc. angeht, sondern auch etliches an Kosten anfällt (TA-Kosten, stationäre Aufenthalte, Medikamente, Futter usw. denn sie leiden ja auch fast alle an Mangelerscheinungen) brauche ich Euch sicherlich nicht sagen.

Deshalb bitte ich Euch JETZT und HEUTE um die HILFE, die Ihr uns vor einigen Wochen schon habt geben wollen, damit wir die Tiere, die wir aus der Tötung in Cadiz bekommen haben retten können.

Unsere Katzenmutter Monika wird jetzt wieder für einige Monate nach Roquetas gehen (ehrenamtlich), um gemeinsam mit unserem jetzigen Betreuer Reinhard unseren Schützlingen zu helfen.

Sie wird zusammen mit ihm ihre gesamte Kraft (trotzdem sie selber bereits 70 Jahre alt ist) und ihre Erfahrung wieder rund um die Uhr für die Tiere einsetzen, worüber wir sehr froh sind, denn wie jeder von Euch weiß, werden von Roquetas und Umgebung auch wieder viele große und insbesondere kleine Seelen auf uns zu kommen, die unsere Hilfe dringend brauchen.

Nicht zuletzt müssen wir für unsere bereits vorhandenen Schützlinge weiterhin alle Fürsorge und Pflege gewährleisten können. 
Zum Teil sind es Dauerpflegefälle mit chron. oder langwierigen Erkrankungen, die umfassende tierärztlicher Versorgung und unserer Pflege bedürfen. 
Oder Schützlinge die nicht adoptiert werden, weil sie halt einfach keine Katzen sind die "Mensch" sich wünscht ... Katzen denen Mensch reicht, wenn sie von ihm ihr tägliches Essen bekommen, weil sie in ihren bisherigen Leben Mensch nicht als Freund kennen gelernt haben (mittlerweile seine Anwesenheit akzeptieren, aber keine wirkliche Nähe möchten). 
Oder Schützlinge, die mit Behinderungen leben müssen, die ihnen nichts ausmachen, aber mit denen "Mensch" nicht zurecht kommen kann/will.

Das sind zum Beispiel:
Percy, Habibi, Meli, Vito, Kira, Selina, Milo, Grisu, Tequila, Maya, Schnäuzchen, Peggy, Jerry, Gino, Lilipooh, Fleckchen, Ayla, Krümelchen, Florian ... um nur ein paar Beispiele unserer Sorgenkinder zu nennen.

Aber das alles geht NUR mit EURER Hilfe. Wir hoffen sehr darauf! Alleine werden wir das nicht schaffen.

Ich danke Euch im Namen der Tiere und des gesamten Teams
Dagmar Odenthal
Vorsitzende
HELFEN zu HELFEN TierFreunde e.V.
„Weil Tiere Hoffnung brauchen“
27. April 2009


Danke an alle Spender die uns HELFEN zu HELFEN!
(Die Spender werden hier namentlich aufgeführt, sofern dies nicht gewünscht
ist, bitten wir um Mitteilung.)

Petra Renner
Martina Patterson
Sabine Meinighaus und die Sternenkatzen
Volker und Marina Ernst-Peper
Simone Gessner
Annelore Raab
Tino Meyer
Claudia Rastetter
Sabine Rösler-Wirtz
Raymond Wirtz
Petra Presslein
Silvia Laver-Ambuhl

 

 

 

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